800 Jahre Geschichte

Die Geschichte unserer Burg Hohenberg reicht zurück bis ins Jahr 1170, als sie erbaut wurde. Seitdem hat sie vieles erlebt: Sie wurde durch die Hussiten verwüstet (1437), wurde sowohl durch den Markgräflerkrieg (1553/1554) als auch während des Dreißigjährigen Krieges (1618-1648) teilzerstört, befand sich in Napoleons Verwaltung (1806-1810) und war schließlich ab 1810 dem Königreich Bayern zugehörig. Seit 1935 wird die Burg als Schullandheim genutzt. Während des zweiten Weltkrieges wurde sie ein weiteres Mal teilweise zerstört, konnte jedoch wieder aufgebaut und ab 1952 wieder als Schullandheim genutzt werden. Bis 1989 war sie Grenzwarte am ehemaligen deutsch-tschechischen Grenzfluss, der Eger. Seit 2015 ist die LearningCampus gGmbH Träger der Burg Hohenberg; sie wird als ökologische Bildungsstätte, Schullandheim und erlebnispädagogischer Lernortplus genutzt.